Auf unserer Welt gibt es viele schöne Orte zu entdecken. Jedoch ist der ein oder andere für uns und die Öffentlichkeit genrell nicht zugänglich – und das oft aus sehr mysteriösen oder unauffindbaren Gründen. Nicht immer handelt es sich dabei um militärische oder geheimdienstliche Einrichtungen. Der ein oder andere Ort ist zum Beispiel Treffpunkt für Mitglieder okkulter Klubs, dessen Intention für uns schlichtweg nicht zu erklären ist. Theorien zu den „Orten ohne Zutritt“ gibt es viele – was genau unter dem Mantel der Verschwiegenheit geschieht, lässt sich jedoch nur erahnen. Zu den folgenden, absolut skurrilen Orten hast du auf jeden Fall keinen Zutritt. Aber wenn du mutig genug bist, kannst du es ja mal probieren. Davon würde ich dir allerdings abraten.

Menwith Hill

Einer der streng verbotenen Orte ist der Royal Air Force, der Stützpunkt der NSA. Hier betreibt die NSA einen eigenen Bereich als Knotenpunkt des globalen Spionagenetzes. Wie riesige Golfbälle sehen die Satellitenempfänger und Sender aus, die die Basis einer elektronischen Überwachungsstation sind. Von dem Stützpunkt der NSA werden die internationale Telekommunikation, Faxe und E-Mails aus Europa, Großbritannien, dem Mittleren Osten, Nordafrika und der ehemaligen Sowjetunion abgefangen und zum Hauptquartier der NSA, der Fort Meade, in den USA weitergeleitet. Versucht man hier, an nähere Informationen zu gelangen, kommt man nicht weit. Denn sämtliche Fragen rund um das Thema der Royal Air Force werden nicht beantwortet – und der Zutritt ist hier strengstens verboten.

Svalbard Global Seed Vault

Ein sehr gut bewachter Ort ist das Svalbard Global Seed Vault, ein riesiges Höhlensystem mitten auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen. Hier werden nach Abschluss der noch andauernden Arbeiten insgesamt 2,25 Milliarden Samen sämtlicher Nutzpflanzen eingelagert sein. Nach einer Treuhand-Funktion wird in dem Höhlensystem in einem sicheren Tresor, der angeblich sogar einem Atomkrieg standhalten soll, Saatgut von anderen Saatgutbanken aufbewahrt.

Bei Bedarf kann die Saat von ihrem Eigentümer entnommen werden. Der Permafrostboden sorgt dafür, dass selbst, wenn einmal das Kühlsystem ausfällt, die Temperatur ein paar Grad unter dem Nullpunkt bleibt. Dieser Ort ist zwar nicht besonders geheimnisvoll, dennoch zählt er zu einem der interessantesten und der am besten überwachten Orte der Welt.

Area 51

Bei der Area 51 handelt es sich nicht um ein UFO, sondern um einen Ort in der Wüste Nevadas. Reichlich viele Verschwörungstheorien gibt es zu diesem Ort. Und sogar Schilder warnen vor dem Betreten und Fotografieren des Gebietes, denn mit dem Betreten soll sich der Beschuldigte strafbar machen.

Der ganze Ort ist streng von einem Sicherheitsdienst überwacht. Es handelt sich bei der Area 51 um militärisches Sperrgebiet, das laut offizieller Aussage von der Air Force für das Testen neuer Experimentalflugzeuge genutzt wird. Überwachungskameras, Bewegungsmelder, Radarstationen und angeblich auch Schweißsensoren dienen zur Kontrolle und Überwachung. Also haltet auch bloß von diesem Gebiet fern!


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Diego Garcia

Die traumhaft aussehende, exotische Karibikinsel mit kristallklarem Wasser und langen Sandstränden ist eigentlich gar nicht so traumhaft, wie sie aussieht. Denn in Wirklichkeit handelt es sich um das letzte Überbleibsel des britischen Territoriums im Indischen Ozean. Die USA hat die Insel seit schon fast 50 Jahren zu geheimdienstlichen und militärischen Zwecken gepachtet. Negative Schlagzahlen macht sie vor allem mit dem Vorwurf, dass die Basis Foltermethoden anwendet und es eine Verbindung zu dem Absturz des Malaysia-Airlines-Fluges 370 gibt. Nach letzterem Vorwurf könne die Maschine des Malaysia-Airlines-Fluges 370 von Entführern in Richtung der Insel gesteuert worden sein. Ob das stimmt, ist fraglich, dennoch handelt es sich hier um einen Ort, der für euch tabu ist.

Bohemian Grove

Der wohl skurrilste und geheimnisvollste Ort auf dieser Liste ist Bohemian Grove. Es handelt sich hierbei um ein 11 Quadratkilometer großes Waldgelände in 20601 Bohemian Ave, Kalifornien. Seit 1899 trifft sich dort der Herrenklub „Bohemian Club“. Dieser Klub besteht aus sehr exklusiven Mitgliedern. Vornehmlich kommen die Herren aus der US-amerikanischen Elite, wie zum Beispiel aus der Politik, Wirtschaft, Kunst, Medien und weiteren Bereichen.

An diesen geheimnisvollen Treffen haben nicht nur einige US-amerikanische Präsidenten, sondern auch Helmut Schmidt und Henry Kissinger teilgenommen. Nur nach einer Wartezeit von vielen Jahren (in der Regel 15 bis 20 Jahre, wobei auch Eilanträge mit nur drei Jahren Wartezeit in Ausnahmefällen möglich sind) und nach strengen Kriterien sei eine Aufnahme möglich. So müssen mindestens zwei aktive Mitglieder den Aufnahmekandidaten empfehlen. Außerdem ist bei Erfolg eine Aufnahmegebühr von 25.000 Dollar sowie weitere Jahreszahlungen fällig. Es gibt sehr viele Mythen um das zweiwöchige Treffen. Diese gehen von wilden Sexorgien über satanistische Rituale bis hin zu Menschenopferungen.

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